Freitag, 22. Juni 2018

offener brief an den ORF

vor einigen tagen hat der orf die redakteure peter resetarits und claudia riegler ausgeschickt, um die hörer und seher zum feedback einzuladen. anfangs war von den kommenden wochen der kampagne die rede, nach etwa einer woche find ich das dazugehörige formular aber nicht mehr. manchmal braucht es eben eine zeit, um seine gedanken zu ordnen.

feedback ist nicht an formulare gebunden. man kann es auch über einen offenen brief veröffentlichen.

zu meiner person. ich bin 53 jahre alt, habe zwei wohnsitze, besitze nur einen fernseher, die dazugehörige grüne karte ist vor ein zwei jahren abgelaufen. ich kann damit keine öst. sender mehr empfangen. der fernseher läuft im monat vielleicht ein bis zwei stunden. der grund für die fernsehverweigerung ist im wesentlichen, dass ich das fernsehprogramm des orf zusehends als ideologische gehirnwäsche empfunden habe, der ich mich nicht mehr aussetzen will.

das einzige, was ich noch fallweise konsumiere, ist der sender ö1. auch der ist etappenweise grenzwertig. die journale sind meist aus meiner sicht - ich rede immer nur von meiner sicht und meiner wahrnehmung, ich spreche keine urteile aus - journalistisch okay. bei einigen wenigen redakteuren kommt jedoch eine deutlich linke schlagseite zum vorschein. auch die wissenschaftlichen formate empfinde ich als journalistisch hochwertig. die musikalische gestaltung finde ich für in ordnung. die musikalischen geschmäcker sind eben unterschiedlich.

einige sendeformate auf ö1 führen allerdings dazu, dass ich den sender gerne wieder abschalte. da mutiert der orf zur vermutlich größten fakenews-schleuder des landes. professionelle märchenerzähler idr. diverser ngo.s werden hofiert, das kapitalismus- und neoliberalismus-gespenst an die wand gemalt, feminismus-lügen verbreitet. da frag ich mich schon, in welcher blase leben diese menschen?

wir leben im vermutlich besten system, einer öko-sozialen marktwirtschaft, einer form von kapitalismus. sozialismus, kommunismus und reiner kapitalismus sind meines erachtens nicht nachhaltig, weder für die menschen noch für das system selbst. und wenn immer eigenverantwortung sinnvoll erscheint, sofort das gespenst des neo-liberalismus an die wand zu malen, das verstehe ich nicht. vielleicht haben diese menschen auch nur eine überdosis karl marx abbekommen.

professionelle märchenerzähler werden hofiert. von verantwortungsvollem journalismus erwarte ich mir, dass ihre thesen hinterfragt werden, gegenthesen geprüft werden und andere meinungen eingeholt werden. die märchen werden nicht hinterfragt, zum teil weil die redakteure gar nicht wollen, weil sie intelektuell damit überfordert sind oder einfach nur keine ahnung von diesem fachgebiet haben. ngo-propaganda prasselt ungeschützt auf die hörer und seher nieder.

das lieblingsthema von ö1 scheint der feminismus zu sein. immer die selbe leier. frauen sind die opfer, frauen sind immer unschuldig, männer sind immer die täter, frauen sind immer benachteiligt. nach einer reportage über frauenhäuser hab ich auf der facebookseite von ö1 8 bis 10 antithesen eingebracht. nichts abartiges, nichts beleidigendes, nur eben eine alternative sichtweise zur ö1-feminismus-propaganda. der post wurde umgehend gelöscht und meine kommentarfunktion gesperrt. danke liebes ö1 für dieses verhalten. es gibt da offenbar nur eine realität, die wahr sein darf. und der orf sagt uns welche.

in vielen beiträgen ist eine massive linke schlagseite festzustellen. alle möglichen negativen gesellschaftlichen entwicklungen werden mit rechtem gedankengut in verbindung gebracht. viele entwicklungen haben aber mit links und rechts nichts zu tun oder in gleichem mass mit beidem.

manchmal erinnert das programm von ö1 an die fast ausschliessliche ernährung aus konservendosen. aktuelle sendeformate werden bis zu 5 mal wiederholt. es werden propaganda-sendungen immer wieder ausgegraben. die werbung für eigenproduktionen werden mehrere hundert mal im jahr auf die hörer losgelassen. das nervt. 

ich halte das derzeitige modell eines öffentlich rechtlichen rundfunks für nicht mehr zeitgemäß. es ist absolut wettbewerbsverzerrend. in jeder anderen branche hätte man das gebührenmonopol schon längst aufgelöst. der orf kann nichts mehr anbieten, was die privaten nicht in gleicher form und qualität anbieten können. die arbeitsweise mancher redakteure erinnert an eine geschützte medien-werkstätte und an einen ideologischen sowie politischen (rot-schwarz-grünen) selbstbedienungsladen. neun landesstudios sind aus meiner sicht ein absolut ersparbarer luxus. vier regionalstudios sind mehr als ausreichend. der marktanteil spiegelt den stellenwert des orf in der österreichischen medienlandschaft wieder.

der medialen gehirnwäsche kann man sich durch abschalten entziehen. warum man sie aber mit knapp eur 300,- im jahr zwangsweise subventionieren soll, ist mir nicht erklärlich.

die sinnvollste möglichkeit für mehr gerechtigkeit und fairness in der öst. medienlandschaft zu sorgen, wäre eine abschaffung der gebührenpflicht und die umwandlung des orf in einen pay-tv-sender im tv-bereich. wer orf sehen will, zahlt, wer nicht - und das werden immer mehr - der eben nicht. im radiobereich müsste ö3 alleine überlebensfähig sein. der sinn neun landesradioprogramme aufrechtzuerhalten, ist mir nicht erklärbar. es soll den ländern und dem sender überlassen sein, ob und inwieweit strategische partner ins boot geholt werden. dem orf sollten zwei bis drei jahre zeit gegeben werden, sich neu zu strukturieren.

viele leistungen, die der orf verkauft wären auf anderem wege effizienter zu gestalten. die filmförderung könnte auch der staat übernehmen zum nutzen der öst. filmwirtschaft und aller tv-sender in österreich.

in den letzten 30 jahren hat sich die zahl der haushalte von 2,8 auf 3,8 millionen erhöht. damit hat sich auch das gebührenpotential für den orf erheblich ausgeweitet. nun steht der nächste trend vor der tür. mit den sozialen medien verzichten immer mehr menschen auf den fernseher. die generation bis 30 jahre hat zu einem relativ hohen prozentsatz keinen fernseher mehr. sogar ich mit 53 brauche ihn nicht mehr. dem orf geht damit jahr für jahr rund 1 bis 2 %  des gebührenpotentials verloren. das problem löst sich also auch ohne zutun von selbst.


Sonntag, 25. Oktober 2015

vortrag jakoby in krems


nach eineinhalb jahren ergab sich wieder die möglichkeit, bernard jakoby zu hören. diesmal in krems ...

Was geschieht, wenn wir sterben?

Vortrag von Bernard Jakoby am 22.10.2015 in der Musikschule Krems

Veranstalter Bestattung Krems

ca. 170 Zuhörer, Dauer ca. 2 Stunden, Pause 20 Minuten

Der Vortrag behandelt im wesentlichen zwei Themen:
Was passiert, wenn wir sterben?
Nachtodkontakte

der prozess des sterbens wird in allen kulturen unabhängig von religion und zeit im wesentlichen gleich beschrieben. die ersten hinweise ergeben sich aus höhlenmalereien, wo in einer art naturschamanismus versucht wurde, mit verstorbenen in kontakt zu treten. die ältesten schriftlichen aufzeichnungen sind etwa 5000 jahre alt.

in der AWARE(?)-studie wurden ca. 1000 wiederbelebte personen in 15 krankenhäusern befragt. demnach existiert das bewusstsein unabhängig vom körper kontinuierlich über den sterbeprozess hinaus. raum und zeit scheinen aufgehoben, unabhängig von körperwahrnehmungen werden die gefühle der anwesenden wahrgenommen.

der sterbeprozess im detail:

1. raum und zeit scheinen aufgehoben zu sein
2. das bewusstsein bleibt kontinuierlich erhalten
3. tunnelerfahrung, hingehen auf ein helles licht
4. begegnung mit dem licht
5. lebensrückschau: wir nehmen auch die auswirkungen unserer taten und worte wahr. der einzige massstab ist die frage, wo wir liebe gegeben oder erhalten haben. was hab ich anderen angetan? was hätte ich besser machen können?
6. rückkehr in den körper: meist widerwillig, unbereinigtes wird bewusst, in der folge erhebliche persönlichkeitsveränderung. der versuch, die erfahrungen zu verarbeiten dauert bis zu 7 jahre.
entwickeln oft paranormale fähigkeiten, können seelen von verstorbenen sehen, persönlichkeitsveränderungen enden oft in scheidung.

etwa die hälfte der nahtoderfahrungen sind unfallfolgen. in d ca. 4 mio menschen mit nahtoderfahrungen.

der innere sterbeprozess:

+ beginnt, wenn wir das letzte bett erreicht haben, von dem wir uns selbst nicht mehr wegbewegen können.
+ habe ich angst zu sterben, oder kann ich sterbeprozess annehmen und loslassen?
+ sterbender bekommt ängste der angehörigen mit und kann den prozess verlängern
+ ist geistig wacher als andere
+ die seele löst sich vom körper
+ die wahrnehmung des sterbenden ist wach unabhängig von ansprechbarkeit, schlaf oder koma
+ ab gewissem stadium wird bewusst, dass der tod eintritt
+ beschönigendes hat keinen raum mehr
+ unterstützung, mit sich ins reine zu kommen
+ groll und wut löst sich mit tod nicht auf, je mehr unbereinigtes, umso größer der widerstand
+ seele geht in zwischenstdium alzheimer, wenn zu viel unbewältigt ist. der druck der aufgestauten traumata scheint zu groß zu sein.
+ demente werden plötzlich vollkommen geistesklar.
+ sterbebettvisionen: wahrnehmungen am sterbebett von verstorbenen verwandten und bekannten, greifen oft nach oben, werden geholt oder empfangen
+ sterbender spürt das nicht-loslassen-können der angehörigen
+ sterbender kann todeszeitpunkt beeinflussen, zb. wenn man nicht da ist. also kein schuldgefühl, wenn man nicht da ist.
+ keine nahrungsaufnahme mehr, kein durst mehr
+ ablösung der elemente:
erde: energie lässt nach, stöhnen, schreien, unruhe
wasser: kontrollverlust über körperflüssigkeiten, brodeln
feuer: austrocknen, abkühlen, innerlich verbrennen
luft: mühsames atmen, rasseln, keuchen, letzter atemzug
seele löst sich, silberschnur reisst, seele kann nicht mehr in körper zurück

nachtodkontakte:

die gegenwart des verstorbenen wird wahrgenommen. die verstorbenen wollen uns mitteilen, dass sie da sind. sie befinden sich in einem zustand der allgegenwärtigkeit
+ während des sterbens erscheint der sterbende und verabschiedet sich, auch während krieg, uhren bleiben stehen, dinge fallen um oder bewegen sich. wenn jemand im raum ist, merkt man, wer es ist. der verstorbene kommt, wenn er es will.
+ der verstorbene ist plötzlich da und teilt mit, dass es ihm gut geht, wir uns keine sorgen machen müssen, und wir uns wieder sehen werden.
+ unerwartete geruchsphänomene treten auf
+ energietransformation und elektrische phänomene, licht oder geräte schalten sich ein oder aus
+ erscheinen in traum, verstorbener erscheint makellos, da seele immer ganz heil ist. je schwerer die trauer, umso schwerer kann der verstorbene durchdringen. diese träume werden nie vergessen.


bericht: hans kreimel 

Montag, 24. März 2014

bericht vortrag bernard jakoby

fallweise verfasse ich auch berichte von vorträgen und seminaren aus eigenem interesse oder im auftrag.

folgender bericht wurde im eigenen interesse verfasst und dient als beispiel, wie so was ausschauen kann:



Vortrag Bernard Jakoby
7.3.2014
Pfarrsaal Amstetten St. Stefan

Verzeihen ist immer möglich

am 8.3. und 9.3.2014 werden jeweils eintägige Seminare zum Thema „Was geschieht, wenn wir sterben?“ in Amstetten angeboten.

Der Vortrag behandelt 3 Themen:

+ Nahtod-Erfahrungen
+ Bedeutung von Aussöhnung
+ Nachtod-Kontakte

Nahtod-Erfahrungen

sind Erfahrungen von Menschen, die klinisch tot waren
die Erfahrungen sind unabhängig von kulturellen und religiösen Umständen gleich
der Übergang in den Tod wird seit Erfindung der Schrift immer gleich beschrieben
wir sind geistige Wesen, die eine Zeit in einem materiellen Körper sind
wir sind unbegrenzte Geisteswesen
50 % der Nahtod-Erfahrungen sind Folgen eines Unfalls

Merkmale einer Nahtod-Erfahrung

+ das Bewusstsein bleibt erhalten, die Wahrnehmung ist klar
+ Frieden und Schmerzfreiheit
+ außerkörperliche Erfahrungen
+ Raum und Zeit werden aufgehoben
+ die Wahrnehmung wird wesentlich breiter, die Schilderung von in 5 min erlebtem dauert mehrere Stunden
+ die Denkfähigkeit wird präziser
+ die Trennung vom Körper erfolgt ruhig und schnell
+ der Übergang durch den Tunnel
+ das Bewusstsein wird zusätzlich erweitert
+ Begegnung mit Verstorbenen, Engeln und anderen Geistwesen
+ Bewegung auf ein Licht zu, „Lichtstrudel“
+ Lebensrückschau im Licht
+ Wahrnehmung von Liebe und Angst, Angst steht im Hintergrund auch für Wut, Zorn und Hass

das Zurück-Kehren ins Leben ist ein tiefgreifender Transformationsprozess

Zurück-Gekehrte haben idR ein ausgeprägteres Selbstwertgefühl, sie suchen vermehrt nach geistiger Erkenntnis, manche entwickeln paranormale Fähigkeiten

Sterbephasen

der Sterbende (St.) ist kraftlos und bewegungslos
Wach- und Schlafbewusstsein wechseln
je mehr sich der St. wehrt, umso schwieriger wird der Sterbeprozess

die Wahrnehmung ist klar, unabhängig ob der St. bei Bewusstsein, bewusstlos oder im Koma ist
St. bekommen alles mit

ab einem bestimmten Punkt ist dem St. klar, dass er sterben wird
Aussagen wie „in drei Wochen bis du wieder zu Hause“ sind da vollkommen unsinnig
Aussprachen sind sinnvoll, zb. Wut kann sich auflösen
je mehr unerledigt geblieben ist, umso schwieriger ist der Sterbeprozess

80- und 90-Jährige müssen häufig Kriegstraumen im Sterbeprozess aufarbeiten, möglicherweise ist das auch der Grund für das massive Ansteigen von Demenz-Erkrankungen in dieser Altersstufe

es besteht ein Wunsch nach Vergebung und Selbstvergebung
das Warten auf eine Aussöhnung kann den Sterbeprozess unterbrechen
optimal wäre bestehende Konflikte rechtzeitig aufzulösen
Sterbebett-Visionen treten auf, der St. begegnet Verstorbenen, Geistwesen und einem hellen Licht
Sterbebett-Visionen treten in den letzten Tagen und Stunden vor dem Eintritt des Todes ein
der St. spürt, wenn man ihn nicht gehen lassen will
oft tritt der Tod ein, wenn die betreuende Person oder Nahestehendekurz weg sind
ein „du darfst jetzt gehen!“ ist hilfreich
in dieser Phase kann man nichts mehr tun, sondern nur mehr da sein
keine Nahrungsaufnahme unter Umständen über Wochen
später Verweigerung der Flüssigkeitsaufnahme, das Gefühl für Hunger und Durst schwindet

Trennung des Bewusstseins vom Körper – Ablösung der Elemente

+ Erde – die Köper-Energie geht aus, manche wehren sich
+ Feuer – wird von einer inneren Flamme verzehrt
+ Wasser – die Lunge brodelt, Körperflüssigkeiten sind nicht mehr unter Kontrolle
+ Luft – Rasselatmung und Schnappatmung, der letzte Atemzug
alle Körperfunktionen ruhen
die Schnur zum Körper wird getrennt
der St. hat nur mehr eine leere Hülle vor sich

Bedeutung von Aussöhnung

wenn ich bestimmte Emotionen und Erfahrungen nicht loslassen kann, kann ich keine Freude empfinden

verzeihen können, Vergebung zulassen
wir bleiben mit Menschen uch nach dem Tod emotional verbunden
wir sind durch Gefühle wie Wut, Hass, Zorn, Greuel an Tote gebunden

wir müssen lernen, Menschen so anzunehmen, wie sie sind, zb. herrische Menschen, die andere Meinungen nicht akzeptieren können

die Eltern eines ermordeten Kindes verzeihen dem Täter, um selbst wieder Frieden zu finden

Nachtod-Kontakte

Verstorbene treten mit Lebenden in Kontakt
sind nicht absichtlich herbeiführbar
mind. jeder zweite nimmt solche Kontakte wahr
nach Auftritt bei „Stöckl“ täglich 20.000 Reaktionen
manche haben ständig Kontakt mit einem Toten
Uhren bleiben stehen, schwere Gegenstände werden zb. Zum Todeszeitpunkt verrückt
weitere Erfahrungen im Forum auf der Homepage von http://www.sterbeforschung.de
beinhalten ein nicht zu unterschätzendes Heilungspotential
bieten Hilfe und Beistand in schwierigen Situationen
im ersten Augenblick des Todes Erscheinungen bei Personen
empathische Sterberlebnisse sind möglich, Angehörige werden teilweise mitgenommen
Gefühl von Gegenwart im Wachzustand, aber nicht sichtbar
unerwartete Geruchsphänomene: Parfum, Tabak, Alkohol, bestimmte Nahrungsmittel
Geruchsphänomene treten sehr häufig auf
es geht nicht um großartige Botschaften, der Verstorbene will nur da sein
Gefühl geküsst zu werden, meist im Wachzustand, vertraute Gesten, gewohnte Rituale

visuelle Erscheinungen zB. Von Verstümmelten oder von der Krankheit gezeichneten in unversehrtem Zustand

die Seele wird von Demenz, Verstümmelungen, Krankheiten und dergl. nicht beeinträchtigt
die Begegnung in Träumen erfolgt immer im besten Zustand des Verstorbenen; die Träume unterscheiden sich erheblich von alltäglichen Träumen; sie sind sehr gut erinnerlich und werden nie vergessen

Verstorbene wollen um Verzeihung bitten
Bewertungen wie gut und böse oder Negativität sind im Jenseits nicht vorhanden.

Nähere Informationen unter www.sterbeforschung.de

Die Bücher von Bernard Jakoby sind mit einer Kurzbeschreibung des Autors auch in seinem Wikipedia-Eintrag aufgelistet.

Am 6.11.2014 ist die Vorstellung seines nächsten Buches in Amstetten geplant. Veranstalter ist der Sport- und Freizeitverein Greinsfurth.

Niederschrift des Vortrages von hans kreimel hans.kreimel@aon.at


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Samstag, 20. April 2013

feedback-service wozu?

sie erzeugen etwas oder bieten eine dienstleistung an und würden sich gerne eine rückmeldung zu ihrer leistung wünschen?

sie bieten ein seminar an und hätte gerne feedback als referent, trainer, seminaranbieter oder verantwortlicher der mitarbeiter-weiterbildung?

da kann ich ihnen möglicherweise helfen. nach mehreren einschlägigen ausbildungen, darunter auch eine trainer-ausbildung lässt sich ein konkretes projekt für ihre anforderungen erstellen.

beispiele für produkt-feedbacks folgen in kürze.

mfg hans kreimel